„Nachgefragt zu KI“: Große Sprachmodelle als Durchbruch?
Robotiksysteme arbeiten häufig nicht zuverlässig zusammen. Das liegt unter anderem an uneinheitlicher Programmierung oder unterschiedlichen Dateiformaten, aber auch daran, dass sie kein gemeinsames Verständnis über ihre Umwelt oder über die Folgen ihrer Handlungen haben. Große Sprachmodelle könnten hier einen Durchbruch darstellen, indem sie als Übersetzer und Vermittler zwischen verschiedenen Systemen sowie zwischen Menschen und Robotern fungieren. Prof. Dr.-Ing. Jürgen Beyerer erläutert im Video-Interview der Reihe „Nachgefragt zu KI“ das Potenzial und die Grenzen dieses Ansatzes.
Jürgen Beyerer ist Professor am Karlsruher Institut für Technologie (KIT), leitet das Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB in Karlsruhe und engagiert sich als Co-Leiter der Arbeitsgruppe „Lernfähige Robotersysteme“ in der Plattform Lernende Systeme. Gemeinsam mit weiteren Autoren beleuchtet Beyerer im Impulspapier „Interoperabilität zwischen Robotiksystemen“ das Potenzial und die Grenzen großer KI-Modelle. Das Impulspapier steht auf der Website zum Download bereit.
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Petra Brücklmeier
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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